16
Dez
08

Everyone Nose!

nerd-live-1

Bildquelle: theneptunes.org

No One Ever Really Dies

18:30 Einlass
21:34 Herr Williams betritt die Bühne mit seiner Band die Bühne.

Los geht das ganze Spektakel mit Anti Matter, einer der drei großen Bomben vom neuen Seeing Sounds Album und man merkt das die Energie in der Live Music Hall noch mehr wird. Jedenfalls ist den Boys ein perfekter Start gelungen. Der musste aber auch sein, bei einer Vorlaufzeit von ca. 3 Stunden. Uns hatte der Nebel gerettet, somit waren wir erst gegen halb Neun in Köln angekommen. Leider blieb uns aber nicht dieser Vormann aus Hamburg ersparrt, nicht wirklich erwähnswert und seine 25 Minuten zogen sich schlimmer als jede Kautschuksorte die ich kenne. But back to Business.

Eine perfekt ausgestatte Liveband bestehend aus 5 Mann, Chaz war leider nicht am Klavier haben eine Stunde lang in Köln den Ton angegeben. Für mich steht N.E.R.D. für die perfekte Mischung aus Rap, Soul und perfekten Gitarrenriffs. Und die gab es auch. Die Mädels konnte sich in einem 10-minütigen Medley alle Schmachtnummern anschauen bis es wieder zur Sache ging. Songs wie Spaz, Lapdance, Rockstar waren für mich die perfekte Entgleisung. Pushen & Pogen. Springen wird eindeutig überbewertet und lahme bouncende Hände auch. N.E.R.D. steht für Energie und Aggressionen die auf den Punkt herraus gelassen werden können und im Break hast du immer noch mal kurz die Zeit nach deinem Nachbarn zu schauen.

Ein wenig überbewertet fand ich am Ende die Frauenparade auf der Bühne. Ca. 15 schwarzharrige Frauen (das Beuteschema war somit eindeutig klar) durften sich wie in allen schlechten Rapvideos prostituieren und den Allerwertesten schwingen. Natürlich zu „Everyone Nose“ und „She likes to move“. Wem’s gefählt, ich denk mal den Kölnern schon (if you know what i mean). Ich fand es schade ein wenig Schade, denn somit sind 2 der besten Songs leider nicht mehr so zur Geltung gekommen. Es ging halt nur noch um Ärsch, Sex und wer darf am längsten mit Pharrell tanzen. Naja.

22:40 The Show is over

Resume. Das Konzert muss gut gewesen ansonsten wäre ich nicht so nass geschwitzt und hätte Reihenwechsel in 5 Schritten innerhalb von Sekunden hinter mir. Für 40 Euro ein wenig zu teuer, für mich waren es 20 und somit komplett vertretbar. Wer die Möglichkeit noch nach Brüssel oder Hamburg zu fahren. Los geht es. Diesen Ausnahmekünstler wird man so schnell nicht wieder in Deutschland sehen.

Ich bin Fan und werde Rockstar.


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